NEWS 04. 04. 2005
 

Papst wird am Freitag beigesetzt

Papst Johannes Paul II. wird wie viele seiner Vorgänger unter der Basilika des Petersdoms beerdigt werden. Die Beisetzung wird am Freitag um 10.00 Uhr beginnen, teilte Vatikan-Sprecher Joaquin Navarro-Valls am Montag mit.

>>mehr

Pressestimmen zum Tod des Papstes

Zeitungen in aller Welt kommentierten den Tod von Papst Johannes Paul II. am Samstag. religion.ORF.at dokumentiert einige Pressestimmen.

>>mehr

Schönborn: Papst war groß im Leben und groß im Sterben

Kardinal Christoph Schönborn hat Papst Johannes Paul II. am  Sonntagabend in  einer Trauermesse im Wiener Stephansdom als Menschen gewürdigt, der  durch sein Leben und Sterben die gesamte Menschheit tief beeindruckt  habe.

>>mehr

Spekulationen um baldige Heiligsprechung des verstorbenen Papstes

Kein anderes Kirchenoberhaupt hat so viele Selig- und Heiligsprechungen vollzogen wie Johannes Paul der II. So mancher Beobachter erwartet nun, dass Johannes Paul II. selbst bald zur "Ehre der Altäre" erhoben wird.

>>mehr

Letzte Botschaft des Papstes an die Gläubigen

In seiner letzten Botschaft betonte Johannes Paul II., dass "die Liebe die Herzen bekehrt und Frieden schenkt". 

>>mehr

Mehr als hunderttausend Menschen feiern Messe für Papst

Zahlreiche hohe Würdenträger und Vertreter der italienischen Regierung bei Gottesdienst.

>>mehr

Papst-Tod: Betroffenheit bei Österreichs Bischöfen

Österreichs Diözesanbischöfe zeigen sich vom Ableben von Johannes Paul II. tief betroffen.

>>mehr

Papst-Tod: Weltweite Betroffenheit

In Polen herrscht tiefe Trauer, in Kuba wurde Staatstrauer angeordnet, die offizielle katholische Kirche Chinas hat ihr „tiefes Beileid“ ausgesprochen, Israel trauert um den „Papst der Juden“, und auch die russisch-orthodoxe Kirche hat ihre Trauer zum Ausdruck gebracht.

>>mehr

Rom rüstet sich für Pilger-Ansturm

Nach dem Tod von Papst Johannes Paul II. bereitet sich die italienische Hauptstadt Rom auf einen Ansturm von Pilgern in den kommenden Tagen vor. Mindestens zwei Millionen Pilger werden erwartet.

>>mehr

Sedisvakanz: Die Kardinäle übernehmen das Regiment im Vatikan

Die römisch-katholische Kirche ist eine der ältesten Institutionen der Welt, Regeln für einen nahtlosen Wechsel an ihrer Spitze gibt es aber nicht. Dies ist auf die überragende Stellung des Papstes im Kirchengefüge zurückzuführen.

>>mehr

Tod des Papstes löst Betroffenheit aus

Vertreter verschiedenster politischer und religiöser Gruppen würdigten den verstorbenen Papst als große moralische Instanz.

>>mehr

Seitenanfang