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Katholische Arbeitnehmer fordern
"Gütesiegel" für soziale Unternehmer
Wenn in einem Unternehmen viel für die Mitarbeiter getan wird, sollte das auch belohnt werden, fordert die Katholische Arbeitnehmerbewegung anlässlich des "Tages der Arbeit" am 1. Mai. Ein "Gütesiegel" für sozial besonders engagierte Unternehmen verlangt die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) in einem Forderungspapier zum 1. Mai. Das "Personalkapital" sei der wesentlichste Punkt in einem Betrieb, so die katholische Laienorganisation. Moderne Unternehmen verbesserten daher ständig ihre sozialen Anstrengungen. Flexibilisierung der Arbeitszeit In weiteren Punkten verlangt die Katholische Arbeitnehmerbewegung eine Flexibilisierung der Arbeitszeit, die sich nicht nur an den Interessen der Wirtschaft, sondern "am Wohl der Menschen" orientiert. Die Schnelligkeit des Wandels in der Arbeitswelt müsse sich auf ein menschliches Maß reduzieren, und man dürfe nicht "die Deregulierung zum Wert an sich erheben". Staat muss "angemessen kontrollieren" Angesichts der Globalisierung fordert die Katholische Arbeitnehmerbewegung, dass der Markt von sozialen Kräften und vom Staat "in angemessener Weise kontrolliert" wird, um wirklich die "Grundbedürfnisse der Gesellschaft" zu befriedigen. Link:
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Letztes Update dieser Seite am 11.07.2006 um 09:52 |